love is life

love is life
manchmal bleibt einem einfach nichts anderes übrig als davonzulaufen und nie wieder heimzukehren ♥

Mittwoch, 11. November 2015

Das Leben ist ein Spiel, wer zuerst aufgibt, verliert

Es ist so viel passiert in den letzten Monaten. Es hat sich so viel verändert. Und doch ist so vieles so gleich geblieben...

Ich liebe ihn so sehr, wie am ersten Tag.
Und das Problem ist, dass er mich auch liebt.
Zumindest sagt er das, manchmal, meistens betrunken, meistens wenn er vor mir steht.
Er hat mir so viele Worte an den Kopf geworfen - so viele Worte, die ein so großes Gefühl von Glück in mir verursacht haben. Zumindest für den Moment.
Jetzt ist er wieder weg. Weg, in einer anderen Stadt. Da, wo er sein nun nicht mehr ganz so neues Leben lebt und wo er neue, andere Freunde hat - bestimmt auch Mädchen. Und ich hasse es, nicht zu wissen, was er tut, wie sein Leben dort ist. Ich weiß nichts davon. Ob er sich dort mit Mädchen trifft, ob er schon eine geküsst hat, wenn ja, ob er dabei besoffen war... ich weiß gar nichts. Und es frisst mich auf.
Ich will ihm andauernd sagen, wie sehr ich in liebe. Aber wenn ich es tu, meistens ignoriert er es. Er sagt einfach nichts dazu. Dann entschuldige ich mich dafür. Wieso entschuldige ich mich eigentlich? Weil ich möchte, dass er mir glaubt und vertraut, wenn ich zu meinen Gefühlen stehe? Weil ich immer noch die Hoffnung habe, dass das mit uns wieder etwas werden kann, trotz einer scheiß Trennung vor über einem Jahr?
Ich versteh ihn einfach nicht. Es könnte so einfach sein. Und trotzdem ist es das überhaupt nicht. Er sagt er liebt mich, ich mache ihn verrückt und wenn wir uns sehen, küssen wir uns und schlafen miteinander. Und wenn er wieder weg ist? Es fühlt sich dann so anders an, als hätte ich etwas falsch gemacht und ihn verloren. Jedes Mal.

Das Leben ist ein Spiel. Man kann gewinnen und verlieren. Es wird getestet, wer zuerst aufgibt, wer schwach und wer stark ist. Und wer zuerst aufgibt, der hat das Spiel des Lebens verloren - ich dachte immer, dass ich eine von den Starken bin. Aber mittlerweile fühle ich mich einfach nur noch schwach. Schwach, hilflos, überfordert, traurig... und irgendwie so leer.

Ohne ihn möchte ich nicht leben. Ich habe es versucht, es funktioniert nicht. Egal welcher nette Junge vorbeigelaufen kommt, ohne ihn kann nichts funktionieren. Und ich habe das Gefühl, dass es für ihn anders ist. Und das tut so, so weh.

Anié

Freitag, 23. Januar 2015

bloß ein hauch

die nacht mit ihm war für ihn ohne bedeutung.
ein hauch von nichts.
da bin ich mir jetzt ganz sicher.
wieso steiger ich mich in solche dinge auch immer so sehr hinein?

ich hasse es. ich hasse diese gefühle.
wie schmetterlinge, die zu rasierklingen wurden.
ich will das nicht. nicht mehr.

Anié

Sonntag, 4. Januar 2015

ich hab dich angesehen und bin noch immer hals über kopf in dich verliebt

Die Nacht mit ihm war wunderschön.
Ich kann nicht in Worte fassen wie viel Glück ich gespürt habe.
Wie er mich anrief, wir uns trafen und er mich einfach küsste.
So, als wäre nichts passiert.
So, als wären die letzten 4 Monate nicht gewesen.
So, als wären wir immer noch zusammen.
So, als wäre meine Welt noch perfekt.

Ich liebe ihn. Ich liebe ihn so sehr.
Und ich hasse dieses Gefühl ihn verloren zu haben.
Wir werden nie mehr zusammen kommen, das hat er gesagt.
Und ich kann trotzdem nicht aufhören an ihn zu denken.
Nur der Gedanke an die Nacht mit ihm und unseren letzten Kuss quält mich so, so sehr.

Ich liebe ihn zu tode.

Anié

Mittwoch, 12. November 2014


Samstag, 11. Oktober 2014

ich gebs jetzt endlich zu

Du bist immer noch irgendwie,
immer noch hier bei mir,
nach all den Jahr‘n verfolgst du mich im Traum.
Ich will immer noch nicht, dass du gehst,
ich kann es immer noch nicht ganz versteh'n,
wieso weshalb warum soll ich dir glauben?

Ich will nie wieder mein Kopf verlier'n,
ich will nie wieder mein Herz riskier'n,
ich will nie wieder solche Schmerzen spür'n,
wegen dir.
Ich will nie wieder alleine bleib'n,
ich will nie wieder so einsam sein,
nie wieder so furchtbar leiden,
wegen dir.
Doch keiner ist wie du,
ich geb‘s jetzt endlich zu.

Was wär aus uns geworden,
'n Haus 'n Kind 'n Hund,
manchmal fang' ich an zu fantasier'n.
Wir haben‘s uns selbst verdorben,
den großen Traum vom Glück,
du weißt, dass ich dich immer noch vermiss.

Ich will nie wieder mein Kopf verlier'n,
ich will nie wieder mein Herz riskier'n,
ich will nie wieder solche Schmerzen spür'n,
wegen dir.
Ich will nie wieder alleine bleib'n,
Ich will nie wieder so einsam sein,
nie wieder so furchtbar leiden,
wegen dir.

Es gibt noch Andere,
noch Interessantere.

Doch ich muss dir gestehen,
keiner ist wie du.

Ich geb‘s jetzt endlich zu.

Ich will nie wieder mein Kopf verlier'n,
ich will nie wieder mein Herz riskier'n,
ich will nie wieder solche Schmerzen spür'n,
wegen dir.
Ich will nie wieder alleine bleib'n,
ich will nie wieder so einsam sein,
nie wieder so furchtbar leiden,
wegen dir.
Doch keiner ist wie du,
Ich geb‘s jetzt endlich zu.

Doch keiner ist wie du,
Ich geb‘s jetzt endlich zu.

Samstag, 27. September 2014


Sonntag, 21. September 2014

Ich hätte niemals zu träumen gewagt, dass es jemals eine schönere Zeit geben würde, als die mit meinem ersten, richtigen Freund.

Aber es gab diese Zeit. Es gab diese wirklich schönste Zeit mit ihm. Meinem … naja, mittlerweile leider „Exfreund“.
Und ich habe diese Zeit zerstört, habe alles kaputt gemacht.
Jetzt fühle ich mich leerer als ich es jemals getan habe, fühle mich mehr und mehr alleine und habe das Gefühl, dass einfach gar nichts mehr klappt und alles zerreißt.
Ich hätte nie gedacht wie kaputt mich eine Trennung von ihm machen könnte – aber genau diese Trennung hat mir gezeigt, wie perfekt doch alles zwischen uns war. Und wie viel ich an ihm hatte, wie gut er mir tat, und, vor allem, wie unglaublich glücklich ich mit ihm war.

Aber ich habs verbockt. Und ich komm nicht mehr klar.

Anié

Mittwoch, 17. September 2014